Kunstbrücke Vera Seltmann

…es gibt in dieser Zeitlage nur einen Weg im Norden, um nach Russland zu gelangen: zu Fuss! …zum dritten Mal nun von Hamburg nach St.Petersburg, zur Leiterin der Schule für Malerei nach Woloschin ernannt, neben den Künsten Eurythmie und Sprachgestaltung, (gegründet von der Maria von Sievers, die 18 Jahre dort lebte..und Margarita Woloschina, die zum Vertieften Studium der Malerei nach dem Abitur St.Petersburg besuchte und ihren Mann, den Maler Maximilian Woloschin dort kennenlernen durfte), trägt die KUNSTBRÜCKE VERA SELTMANN nun dazu bei, den Weg weiter gangbar werden zu lassen und gibt Seminare, Vorlesungen und praktisches Kunststudium mit den Impulsen Rudolf Steiners vor Ort in St.Petersburg! Jede Form der Unterstützung als „Brückenpfeiler“, auch kleinste Beiträge willkommen! Die Studiengänge stehen auch IHNEN offen! Vier Mal jährlich vier Wochen Malerei, Sprachgestaltung, Eurythmie! Begleiten Sie mich!

Herzlich
Vera Seltmann

Kontodaten für Spende

Inhaberin: Ina Seltmann
IBAN: DE92 1001 1001 2620 4880 78
BIC: NTSBDEB1XXX

Der Kurs

Schule der Schönen Künste Schule der bildenden Künste benannt nach Maximilian Woloschin wurde 2019 gegründet. Kunstvermittlung und – entwicklung. Vermittlung von Malerei, Zeichnung und Bildhauerei, sowie Studium der Grundlagen der Anthroposophie Die Maximilian-Woloschin-Schule der Schönen Künste in St. Petersburg lädt Erwachsene zu einem Kunstkurs ein. Dieser Kurs ist eine eigenständige künstlerische Ausbildung, sowie ein notwendiger Schritt für die anschließende künstlerische — therapeutische Berufsausbildung. Die Eröffnung der Schule fand am 3. Mai 2019 statt.

Vera Seltmann
Geboren am 31. Dezember 1965 in Hannover

Maldozentin berichtet über Arbeit in St. Petersburg

Die Malerin und Dozentin Vera Seltmann ist gerne auch bei Ihnen! Sie berichtet von ihrer Arbeit in der therapeutisch-anthroposophischen Kunsthochschule Woloschin in St. Petersburg. Nachdem dort im vergangenen Sommer die Dozentin für Malerei überraschend verstarb, war aus der russischen Schule ein Hilferuf nach Deutschland gedrungen. Vera Seltmann übernahm die Aufgabe auf Empfehlung der pädagogischen Hochschule Mannheim und ist nun in Intervallen mit Studierenden der Malerei, Eurythmie, Sprachgestaltung, Therapie im Bereich Malerei tätig. Im Anschluss ein Kunst-Workshop für Anfänger und Fortgeschrittene mit Vera Seltmann : „Die Sprache der Engel – Malerei mit Pflanzenfarben“. Vera Seltmann, in Hannover geboren, wuchs im Harz auf, studierte Kunst in der Alanus Hochschule Alfter und in Dornach, Schweiz, lebt heute in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.  Die Pflanzenfarben sind ein besonderes Anliegen für die Künstlerin. Die von Rudolf Steiner gegebenen Impulse für die Malerei sind ein ganzes Lebensstudium von Vera Seltmann gewesen und sind es noch. Information und Anmeldung: v.seltmann@web.de

Nehmen wir einmal an, es wäre hier – wo die Ostsee jetzt ist – Land und das hier – wo Rußland ist – wäre alles Meer. Es würden sich nur halbinselförmige Gebilde vorstrecken wie Italien und so weiter. Der Bottnische, Finnische, Rigaische Meerbusen würden bis zum Kaspischen Meer sich ausdehnen, statt daß wir russisches Land hier haben würden. Dann würden wir hier ein Seefahrervolk haben, daß diese Seezungen hier befahren würden. Dadurch würden sich aber die Leiber hier nicht bilden können, wie sie sich bilden sollen. Da würde jenes Wesen, wel­ches die Fangarme hier herüberstreckt, dasjenige ausatmen, was emp­fangen würden diese Seefahrer, und sie würden vorzeitig – also in zu früher Zeit – ihre Anlagen entfalten. Sie würden dasjenige, was auf eine spätere Zeit warten müßte, zu früh entfalten. Das Geistselbst muß eine gewisse Zeit warten, darf nicht zu früh entfaltet werden. Daher muß hier nicht Meer sein, sondern das Land muß so weit auftauchen, daß nicht zu früh das Geistselbst entwickelt werde, daß aber noch die Mög­lichkeit bleibt, die Inspirationen dieses großen Wesens zu empfangen. Es dürfen also nicht hohe Gebirge wie die Alpen vorhanden sein und auch nicht flache Länder, nur solche Erhebungen, daß nicht zu früh das Geistselbst empfangen wird. Gerade soviel Land muß es sein, um das Geistselbst zu erzeugen: also ausgedehnte, mehr flache Landgebiete. Wäre hier ein seefahrendes Volk, so würde dieses seefahrende Volk längst das Geistselbst entwickelt haben. Aber das wäre unreif, da würde zur Unzeit die Entwickelung eintreten.

Rudolf Steiner GA 158

Gerne unterstützen Sie meine Arbeit.

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